2000 - Beschluss zum Ausbau der Energieforschung im Ruhrgebiet zum Internationalen Forschungszentrum
Am 7. September 2000 beschlossen die Rektoren der vier Ruhruniversitäten Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen auf Anregung des „Initiativkreises Ruhrgebiet“ die Erarbeitung des Konzeptes für eine gemeinsame Forschungseinrichtung „Energie an der Ruhr – Forschung und Lehre auf der Ruhrschiene“.
2003: Gründung des Forschungsverbundes
Am 7. Oktober 2003 gründeten die Ruhruniversitäten Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen, sowie der Initiativkreis Ruhrgebiet die erste Public Private Partnership für den Bereich Energie.

Greif Stiftung
Der Initiativkreis Ruhrgebiet und die Greif-Stiftung sind zum 31. Dezember 2006 als Gesellschafter der ef.Ruhr Forschungs-GmbH ausgeschieden. Die Universität Dortmund, die Universität Duisburg-Essen und die Ruhr-Universität Bochum setzen die Arbeit der ef.Ruhr als Alleingesellschafter fort.
Im November 2007 startet die ef.Ruhr im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie unter Beteiligung der E.ON Engineering GmbH und der RWE Power AG die Forschungsarbeiten zur CO2-Rückhaltung.
Im März 2008 gewinnt die ef.Ruhr im Konsortium mit der RWE Energy AG (als Konsortialführer), der Siemens AG, der Miele & Cie. KG, der Stadtwerke Krefeld ENERGIE GmbH und der ProSyst Software GmbH ein Projekt bei der E-Energy Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Im November 2008 startet das Projekt "E-DeMa - Entwicklung und Demonstration dezentral vernetzter Energiesysteme hin zum E-Energy Marktplatz der Zukunft".
Im Sommer 2009 ging die ef.Ruhr als Sieger aus dem Wettbewerb HighTech.NRW hervor.
Das Projekt "Einsatz einer mobilen Anlage zur CO2-Abtrennung aus Rauchgasen" wird im Rahmen des Ziel2.NRW-Programms durch Landesmittel und EU-Mittel (EFRE) über 3 Jahre mit 4,4 Mio. € gefördert.